IPv6 auf einem Dedicated Server konfigurieren

Erfahren Sie hier, wie Sie IPv6-Adressen auf unserer Infrastruktur konfigurieren

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Letzte Aktualisierung am 29.06.2022

Ziel

Internet Protocol Version 6 (IPv6) ist die neueste Version des Internet Protocol (IP). Die Ausschöpfung der verfügbaren IPv4-Adressen wird schon lange erwartet. Hier soll die neue Version Abhilfe schaffen, indem statt der bisherigen 32 Bit der IPv4-Adressen 128-Bit-Adressen verwendet werden. Alle OVHcloud Dedicated Server werden mit einem /64 IPv6-Block ausgeliefert. Das entspricht über 18 Trillionen IP-Adressen, aus denen Sie wählen können.

Diese Anleitung erklärt anhand verschiedener Beispiele, wie Sie IPv6-Adressen auf Ihrem Server konfigurieren.

OVHcloud stellt Ihnen Dienstleistungen zur Verfügung, für die Sie die alleinige Verantwortung tragen. Da wir keinen Zugriff auf diese Dienste haben, können wir hierfür keinerlei Administrator-Aufgaben übernehmen oder sonstige Hilfeleistung anbieten. Es liegt daher in Ihrer Verantwortung, das Softwaremanagement und die tägliche Sicherheit zu gewährleisten.

Wir stellen Ihnen diese Anleitung zur Verfügung, um Ihnen bei der Bewältigung alltäglicher Verwaltungsaufgaben zu helfen. Wir empfehlen Ihnen jedoch, sich an einen spezialisierten Dienstleister zu wenden, wenn Sie Schwierigkeiten oder Zweifel hinsichtlich der Verwaltung, Nutzung oder Sicherheit eines Servers haben. Sie können sich auch jederzeit an unsere Community wenden, um sich mit anderen Benutzern auszutauschen.

Voraussetzungen

  • Sie haben einen Dedicated Server in Ihrem Kunden-Account.
  • Sie haben Ihre IPv6-Informationen bereit (Präfix, Gateway etc.)
  • Sie verfügen über Grundkenntnisse im Umgang mit SSH und in der Netzwerkverwaltung.

Beachten Sie, dass die Server der Reihe Kimsufi mit einem einzigen IPv6 Block (/128) bereitgestellt werden. IPv6 bei der Installation des Betriebssystems automatisch eingerichtet.

In der praktischen Anwendung

Falls Sie für die Installation Ihres Servers ein Linux-OS-Template von OVHcloud verwenden, werden Sie feststellen, dass die erste (Haupt-) IPv6 bereits konfiguriert ist.

Wenn Sie mehrere IPv6-Adressen auf Ihrem Server konfigurieren möchten (oder wenn Sie diese auf einer VM verwenden möchten), müssen Sie jeweils eine Failover-IP mit vMAC einrichten. Andernfalls kann IPv6 nicht von unseren Routern / Switches geroutet werden.

Das Standard-Gateway für Ihr IPv6-Block (IPv6_GATEWAY) ist in der Regel xxxx.xxxx.xxxx.xxFF:FF:FF:FF:FF. Beachten Sie, dass führende Nullen in einer IPv6-Adresse gelöscht werden können, um Fehler bei der Bestimmung des Gateways zu vermeiden.

Beispiel:

  • Die IPv6-Adresse des Servers ist 2607:5300:60:62ac::/64 oder 2607:5300:60:62ac:0000:0000:0000:0000/64. Das IPv6_GATEWAY ist daher 2607:5300:60:62FF:FF:FF:FF:FF.
  • Die IPv6-Adresse des Servers ist 2001:41D0:1:46e::/64 order 2001:41D0:0001:046e:0000:0000:0000:0000/64. Das IPv6_GATEWAY ist daher 2001:41D0:1:4FF:FF:FF:FF:FF.

Der sichere Weg um die Netzwerkinformationen für Ihren Server abzurufen ist die Verwendung der OVHcloud API. Führen Sie den folgenden API-Aufruf unter Angabe des internen Servernamens (Beispiel: ns3956771.ip-169-254-10.eu) aus:

[!warning]

Erstellen Sie vor der Änderung einer Konfigurationsdatei immer ein Backup des Originals, um es im Fehlerfall wiederherstellen zu können.

Debian und Debian-basierte Betriebssysteme

Es wird ausdrücklich empfohlen, dass Sie vor Befolgen der nachstehenden Schritte die IPv6-Autokonfiguration und -Router-Ankündigung deaktivieren. Fügen Sie hierzu die folgenden Zeilen zu Ihrer sysctl.conf-Datei, die sich in /etc/sysctl.conf befindet:

net.ipv6.conf.all.autoconf=0

net.ipv6.conf.all.accept_ra=0

Anschließend können Sie diese Regeln über folgenden Befehl anwenden: sh sysctl -p.

Schritt 1: SSH für die Verbindung mit Ihrem Server verwenden

Weitere Informationen finden Sie in dieser Anleitung.

Schritt 2: Netzwerkkonfigurationsdatei Ihres Servers öffnen

Die Netzwerkkonfigurationsdatei Ihres Servers befindet sich entweder in /etc/network/interfaces oder /etc/network/interfaces.d. Verwenden Sie die Kommandozeile, um die Datei zu finden und zur Bearbeitung zu öffnen. Denken Sie daran, vorher ein Backup zu erstellen.

Schritt 3: Netzwerkkonfigurationsdatei bearbeiten

Bearbeiten Sie die Datei so, dass Sie wie das folgende Beispiel aussieht. In diesem Beispiel heißt das Netzwerkinterface eth0. Das Interface Ihres Servers hat eventuell einen anderen Namen.

iface eth0 inet6 static 
    address YOUR_IPv6 
    netmask 128

post-up /sbin/ip -f inet6 route add IPv6_GATEWAY dev eth0 
post-up /sbin/ip -f inet6 route add default via IPv6_GATEWAY 
pre-down /sbin/ip -f inet6 route del IPv6_GATEWAY dev eth0
pre-down /sbin/ip -f inet6 route del default via IPv6_GATEWAY

Sie können weitere IPv6-Adressen hinzufügen, indem Sie die entsprechenden up /sbin/ifconfig eth0 inet6 add YOUR_2nd_IPv6/64-Zeilen in der Datei hinzufügen.

Schritt 4: Datei speichern und Änderungen anwenden

Speichern Sie die Änderungen in der Datei und starten Sie anschließend das Netzwerk oder Ihren Server neu, um die Änderungen anzuwenden.

Schritt 5: IPv6-Konnektivität testen

Sie können die IPv6-Konnektivität testen, indem Sie folgende Befehle ausführen:

ping6 -c 4 2001:4860:4860::8888

>>> PING 2001:4860:4860::8888(2001:4860:4860::8888) 56 data bytes
>>> 64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=1 ttl=55 time=23.6 ms
>>> 64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=2 ttl=55 time=23.8 ms
>>> 64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=3 ttl=55 time=23.9 ms
>>> 64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=4 ttl=55 time=23.8 ms

>>> --- 2001:4860:4860::8888 ping statistics ---
>>> 1 packets transmitted, 1 received, 0% packet loss, time 0ms
>>> rtt min/avg/max/mdev = 23.670/23.670/23.670/0.000 ms

Wenn Sie diese IPv6-Adresse nicht anpingen können, überprüfen Sie Ihre Konfiguration und versuchen Sie es erneut. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Maschine, von der aus Sie die Konnektivität testen, mit IPv6 verbunden ist. Sollte es immer noch nicht funktionieren, testen Sie Ihre Konfiguration im Rescue-Modus.

Fedora 26 und höhere Versionen

Dieses Beispiel wurde mit CentOS 7.0 erstellt. Wenn Sie andere Redhat-Derivate verwenden, können die Ergebnisse abweichen.

Schritt 1: SSH für die Verbindung mit Ihrem Server verwenden

Weitere Informationen finden Sie in dieser Anleitung.

Schritt 2: Netzwerkkonfigurationsdatei Ihres Servers öffnen

Die Netzwerkkonfigurationsdatei Ihres Servers befindet sich in /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0. Verwenden Sie die Kommandozeile, um die Datei zu finden und zur Bearbeitung zu öffnen.

Schritt 3: Netzwerkkonfigurationsdatei bearbeiten

Bearbeiten Sie die Datei so, dass Sie wie das folgende Beispiel aussieht. In diesem Beispiel heißt das Netzwerkinterface eth0. Das Interface Ihres Servers hat eventuell einen anderen Namen. Um Verwirrungen zu vermeiden, ist die IPv4-Failover-Konfiguration hier nicht aufgeführt. Die IPv6-Konfiguration wird jedoch in derselben Konfigurationsdatei vorgenommen.

IPV6INIT=yes
IPV6_AUTOCONF=no
IPV6_DEFROUTE=yes
IPV6_FAILURE_FATAL=no
IPV6ADDR=YOUR_IPv6/64
IPV6ADDR_SECONDARIES=YOUR_2nd_IPv6/64 YOUR_3rd_IPv6/64
IPV6_DEFAULTGW=IPv6_GATEWAY

Wenn Sie weitere IPv6-Adressen auf Ihrer Maschine benötigen, fügen Sie diese in der Zeile IPV6ADDR_SECONDARIES durch Leerzeichen getrennt hinzu.

Schritt 4: Datei speichern und Änderungen anwenden

Speichern Sie die Änderungen in der Datei und starten Sie anschließend das Netzwerk oder Ihren Server neu, um die Änderungen anzuwenden.

Schritt 5: IPv6-Konnektivität testen

Sie können die IPv6-Konnektivität testen, indem Sie folgende Befehle ausführen:

ping6 -c 4 2001:4860:4860::8888

>>> PING 2001:4860:4860::8888(2001:4860:4860::8888) 56 data bytes
>>> 64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=1 ttl=55 time=23.6 ms
>>> 64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=2 ttl=55 time=23.8 ms
>>> 64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=3 ttl=55 time=23.9 ms
>>> 64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=4 ttl=55 time=23.8 ms

>>> --- 2001:4860:4860::8888 ping statistics ---
>>> 1 packets transmitted, 1 received, 0% packet loss, time 0ms
>>> rtt min/avg/max/mdev = 23.670/23.670/23.670/0.000 ms

Wenn Sie diese IPv6-Adresse nicht anpingen können, überprüfen Sie Ihre Konfiguration und versuchen Sie es erneut. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Maschine, von der aus Sie die Konnektivität testen, mit IPv6 verbunden ist. Sollte es immer noch nicht funktionieren, testen Sie Ihre Konfiguration im Rescue-Modus.

FreeBSD

Schritt 1: SSH für die Verbindung mit Ihrem Server verwenden

Weitere Informationen finden Sie in dieser Anleitung.

Schritt 2: Netzwerkkonfigurationsdatei Ihres Servers öffnen

Die Netzwerkkonfigurationsdatei Ihres Servers befindet sich in /etc/rc.conf. Verwenden Sie die Kommandozeile, um die Datei zu finden und zur Bearbeitung zu öffnen.

Schritt 3: Netzwerkkonfigurationsdatei bearbeiten

Bearbeiten Sie die Datei so, dass Sie wie das folgende Beispiel aussieht. In diesem Beispiel heißt das Netzwerkinterface em0. Das Interface Ihres Servers hat eventuell einen anderen Namen.

IPv6_activate_all_interfaces="YES" 
IPv6_defaultrouter="IPv6_GATEWAY" 
ifconfig_em0_IPv6="inet6 IPv6_Address prefixlen 64"
ifconfig_em0_alias0="inet6 IPv6_Address_2 prefixlen 64"
ifconfig_em0_alias1="inet6 IPv6_Address_3 prefixlen 64"

Schritt 4: Datei speichern und Server neu starten

Speichern Sie die Änderungen in der Datei und starten Sie anschließend das Netzwerk oder Ihren Server neu, um die Änderungen anzuwenden.

Schritt 5: IPv6-Konnektivität testen

Sie können die IPv6-Konnektivität testen, indem Sie folgende Befehle ausführen:

ping6 -c 4 2001:4860:4860::8888

>>> PING 2001:4860:4860::8888(2001:4860:4860::8888) 56 data bytes
>>> 64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=1 ttl=55 time=23.6 ms
>>> 64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=2 ttl=55 time=23.8 ms
>>> 64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=3 ttl=55 time=23.9 ms
>>> 64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=4 ttl=55 time=23.8 ms

>>> --- 2001:4860:4860::8888 ping statistics ---
>>> 1 packets transmitted, 1 received, 0% packet loss, time 0ms
>>> rtt min/avg/max/mdev = 23.670/23.670/23.670/0.000 ms

Wenn Sie diese IPv6-Adresse nicht anpingen können, überprüfen Sie Ihre Konfiguration und versuchen Sie es erneut. Stellen Sie außerdem sicher, dass das Gerät, von dem aus Sie die Konnektivität testen, mit IPv6 verbunden ist. Sollte es immer noch nicht funktionieren, testen Sie Ihre Konfiguration im Rescue-Modus.

Ubuntu 18.04 und 20.04

Schritt 1: SSH für die Verbindung mit Ihrem Server verwenden

Weitere Informationen finden Sie in dieser Anleitung.

Schritt 2: Netzwerkkonfigurationsdatei Ihres Servers öffnen

Öffnen Sie die Netzwerkkonfigurationsdatei in /etc/netplan. In unserem Beispiel heißt die Datei 50-cloud-init.yaml.

Schritt 3: Netzwerkkonfigurationsdatei bearbeiten

Bearbeiten Sie mithilfe eines Texteditors die Datei 50-cloud-init.yaml und fügen Sie die folgenden Zeilen in den betreffenden Abschnitten hinzu (siehe nachstehendes Beispiel):

Ersetzen Sie die generischen Elemente (YOUR_IPV6, IPV6_PREFIX und IPV6_GATEWAY) sowie das Netzwerkinterface (falls Ihr Server nicht enp1s0 verwendet) mit Ihren spezifischen Werten.

network:
    version: 2
    ethernets:
        enp1s0:
            dhcp4: EU
            match:
                macaddress: 00:04:0p:8b:c6:30
            set-name: enp1s0
            addresses:
              - YOUR_IPV6/IPv6_PREFIX
            gateway6: IPv6_GATEWAY
            Straßen
                - IPv6_GATEWAY
                  scope: link

Ubuntu 21.10 und 22.04

Die Konfigurationsdatei muss dem folgenden Beispiel entsprechen:

network:
    version: 2
    ethernets:
        enp1s0:
            dhcp4: true
            match:
                macaddress: 00:04:0p:8b:c6:30
            set-name: enp1s0
            addresses:
              - YOUR_IPV6/IPv6_PREFIX
            routes:
                - to: ::/0
                  via: IPv6_GATEWAY
                - to: IPv6_GATEWAY
                  scope: link

Es ist wichtig, dass die Zeilenausrichtung jedes Elements dieser Datei, wie im Beispiel dargestellt, eingehalten wird. Verwenden Sie nicht die Tabulationstaste, um den Abstand zu erzeugen. Nur die Leertaste ist notwendig.

Schritt 4: Konfiguration testen und anwenden

Sie können Ihre Konfiguration mit folgendem Befehl testen:

netplan try

Ist der Befehl korrekt, verwenden Sie den folgenden Befehl:

netplan apply

Schritt 5: IPv6-Konnektivität testen

Sie können die IPv6-Konnektivität testen, indem Sie folgende Befehle ausführen:

ping6 -c 4 2001:4860:4860::8888

PING 2001:4860:4860::8888(2001:4860:4860::8888) 56 data bytes
64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=1 ttl=57 time=4.07 ms
64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=2 ttl=57 time=4.08 ms
64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=3 ttl=57 time=4.08 ms
64 bytes from 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=4 ttl=57 time=4.07 ms

--- 2001:4860:4860::8888 ping statistics ---
>>> 4 packets transmitted, 4 received, 0% packet loss, time 3003ms
rtt min/avg/max/mdev = 4.075/4.079/4.083/0.045 ms

Windows Server 2012

Schritt 1: RDP für die Verbindung mit Ihrem Server verwenden

Weitere Informationen finden Sie in dieser Anleitung.

Schritt 2: Netzwerkkonfiguration Ihres Servers öffnen

Klicken Sie zuerst mit der rechten Maustaste auf das Netzwerksymbol im Meldungsbereich, um zum Netzwerk- und Freigabecenter zu gelangen.

Netzwerk- und Freigabecenter

Klicken Sie auf Adaptereinstellungen ändern.

Adaptereinstellungen ändern

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihren Netzwerkadapter und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Netzwerkadapter Eigenschaften

Wählen Sie Internetprotokoll, Version 6 (TCP/IPv6) aus und klicken Sie auf Eigenschaften.

Eigenschaften

Schritt 3: Netzwerkkonfiguration bearbeiten

Geben Sie Ihre IPv6-Konfiguration (IPv6-Adresse und Standardgateway) ein und klicken Sie auf OK.

Eigenschaften

Troubleshooting

Sollten Sie nach dem Testen Ihrer Verbindung weiterhin Probleme feststellen, erstellen Sie bitte eine Support-Anfrage im Kundencenter, um Ihre Konfiguration prüfen zu lassen. Geben Sie dabei folgende Informationen an:

  • Name und Version des auf Ihrem Server verwendeten Betriebssystems
  • Name und Verzeichnis der Netzwerkkonfigurationsdatei
  • Inhalt dieser Datei

Weiterführende Informationen

Für den Austausch mit unserer User Community gehen Sie auf https://community.ovh.com/en/.


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